Wenn die glorreichen Sieben verschwinden würden, würde Ihr 401k weinen

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„Vieles von dem, was sich anfühlt, als ob der Markt großartig läuft, war in Wirklichkeit so, dass sieben Aktien großartig laufen.“

Überprüfen Sie Ihr Maklerkonto. Schauen Sie genauer hin. Sofern Sie nicht aktiv auf Small-Cap-Value-Fallen oder unbekannte Bergbauunternehmen gesetzt haben, halten Sie diese. Die Prächtige 7.

Apple, Microsoft, Nvidia, Alphabet, Amazon, Meta, Tesla.

Sie sind nicht mehr nur beliebte Aktien. Sie sind der Markt. Oder zumindest der Teil davon, der Schlagzeilen macht und Ihre Q3-Erklärung mit grünen Pfeilen ausfüllt.

Seit 2023 sind diese Megacaps für fast alle Gewinne des US-Aktienmarktes verantwortlich. Es ist eine Anomalie in der Finanzgeschichte. Den meisten Anlegern ist nicht bewusst, dass sie tatsächlich ein konzentriertes Technologieportfolio anstelle eines diversifizierten Korbs verwalten.

Ich habe ChatGPT eine hypothetische Frage gestellt: Was passiert, wenn wir diese sieben Giganten aus dem Index streichen?

Die Antwort lautet nicht nur „Rückgang der Renditen“. Für den durchschnittlichen amerikanischen Sparer ist es strukturelles Chaos.

Die Illusion eines Bullenmarktes

Im Moment ist der S&P 50 kopflastig. Der Mag 7 macht etwa 25–35 % des gesamten Indexwerts aus. Je nach Monat liefern sie mitunter den Großteil der bewegten Punkte.

Entfernen Sie sie.

Der Index wird flacher. Viel flacher. Die explosiven Wachstumskurven, die wir drei Jahre lang beobachtet haben, verwandeln sich in bescheidene, fast langweilige Aufwärtstrends. Jahre, die sich wie tosende Bullenmärkte anfühlten, würden im Nachhinein kaum angemessen erscheinen.

Sie dachten, die Wirtschaft boome. Den Daten zufolge boomten sieben Unternehmen. Es gibt einen Unterschied.

Die Performance Ihres Portfolios würde sinken. Kein Absturz. T-Tank. Wie ein schwerer Anker, der auf weichen Sand trifft. Die jüngsten Gewinne, die viele Anleger zu verstehen behaupten, waren in Wirklichkeit Wetten auf künstliche Intelligenz und Hardwareverkäufe, verpackt in Indexfondsverpackungen.

Ihr 401(k) ist nicht diversifiziert. Es ist Technik.

Das ist die unangenehme Pille.

Die meisten Arbeitnehmer gehen davon aus, dass ihre Rentenfonds nur auf die Bereiche Gesundheitswesen, Energie, Finanzen und Basiskonsumgüter verteilt sind. Sie aktivieren ein Kästchen mit der Aufschrift „Total Market Index“ oder wählen einen „Target-Date Fund 2050“ aus. Sie fühlen sich sicher.

Das sind sie nicht.

Die meisten Amerikaner besitzen die Magnificent Seven indirekt über Standard-Indexfonds.

Wenn Sie diese sieben Aktien herausnehmen würden, würde Ihre Tech-Gewichtung drastisch sinken. Ja. Ihre Volatilität könnte sinken. Weniger unangenehme Tage, an denen Nvidia eine Gewinnmitteilung um den Bruchteil eines Prozents verpasst.

Aber hier ist der Kompromiss. Sie würden den Raketentreibstoff verlieren.

Ein Portfolio ohne Mag 7 sieht auf einem Kreisdiagramm „ausgewogener“ aus. Sektoren wie Industrie und Versorgung gewinnen in den Vorstandsetagen an Mitspracherecht. Aber das Wachstum verlangsamt sich auf ein Kriechtempo. Stabilität gegen Mittelmäßigkeit. Ist das der Handel, für den Sie sich angemeldet haben? Wahrscheinlich nicht.

Risiko verändert seine Form, verschwindet aber nicht

Konzentration ist gefährlich. Das weiß jeder. Setzen Sie alle Eier auf sieben Körbe, und wenn die Technik niest, erkältet sich der gesamte Rentenmarkt.

Ohne sie? Das Risikoprofil dreht sich.

Sie verlieren den extremen Vorteil. Sie verlieren auch die Abhängigkeit von einem einzelnen Branchenboom. Anstatt aufgrund von Chip-Knappheit oder Ängsten vor Werbeeinnahmen wild zu schwanken, ist ein Nicht-Mag-7-Portfolio auf eine breite, langsame Beteiligung Tausender kleinerer Unternehmen angewiesen.

Stabiler? Ja.
Schneller? Nein.

Die internationalen Märkte sehen plötzlich weniger schrecklich aus.

Die globale Perspektive verändert sich

Seit Jahren übertreffen US-Aktien ihre internationalen Pendants. Warum? Das Mag 7. Ihre Outperformance schuf das Narrativ der Unbesiegbarkeit des amerikanischen Marktes.

Entfernen Sie diese Ausreißergruppe, und die US-Erträge ähneln denen, die Europa und Asien liefern. Nicht schlecht. Nicht großartig. Einfach normal.

Anleger könnten die globale Diversifizierung plötzlich nicht mehr als Renditeverzicht, sondern wieder als sinnvolle Strategie betrachten. Der Heiligenschein der amerikanischen Technologiedominanz verblasst, wenn die Sterne nicht da sind.

Kleinere Tränke. Gleicher Traum.

Die brutale Wahrheit: Die Rentensalden wären niedriger. Bezeichnenderweise.

Anleger von Indexfonds profitierten massiv vom Gratisgeld, das durch den KI-Boom generiert wurde. Ohne diese sieben würden viele 401(k)-Aussagen dünner aussehen. Die Kluft zwischen aktiven Pflückern, die sich mit Technologie auskennen, und passiven Sparern könnte leicht kleiner werden. Die durch Aktienoptionen geschaffenen Superreichen wären immer noch reich. Aber der mittlere Rentner?

Weniger Bargeld. Langsamere Akkumulation.

Was sollten Sie tun?

Nichts. Wahrscheinlich.

Natürlich ist Diversifizierung immer noch wichtig. Langfristige Disziplin ist wichtiger als das richtige Timing des Marktes. Sie besitzen einen Teil der Wirtschaft und nicht sieben einzelne Aktien, auch wenn diese sieben im Moment wie ein Monopol wirken.

Marktführer wechseln. Dynastien fallen. Das nächste große Ding passiert wahrscheinlich gerade in einem Labor oder einer Startup-Garage, unauffällig und ungesehen.

Abwarten und sehen. Oder schauen Sie sich weiterhin diese sieben Bildschirme an.

Hinweis: Dies ist keine Finanzberatung. Märkte bergen Risiken, einschließlich des Verlusts von allem. Sprechen Sie mit einem Profi.